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Damenteam gewinnt beide Matches beim Heimspieltag:

Mit zwei Siegen feierten die Volleyball-Damen der TSG Weisendorf einen erfolgreichen Auftakt in die Kreisliga. Als Aufsteiger konnte beim Heimspieltag der TSV Neunkirchen am Brand II im Tiebreak niedergerungen werden und auch der TV Lauf wurde mit 3:1 bezwungen.

Im ersten Satz gegen Neunkirchen begann die TSG vor über 20 Zuschauern mit guten Annahmen von Karla Kuchenreuther und Ina Kuhn. Neuzugang Linda Mösinger verteilte die Bälle auf der Zuspielposition variantenreich, so dass die Mittelblockerinnen Kathrin Neudecker und Freia Schmidt immer wieder punkten konnten. Auch Diagonalspielerin Lara Sulzbach trug zum 25:20 Satzgewinn etliche Punkte bei. Der zweite Durchgang mit Tamara Schwarz als Aussenangreiferin war lange ausgeglichen, doch durch einige Weisendorfer Unkonzentriertheiten konnte Neunkirchen am Ende mit 25:22 ausgleichen. Auch im dritten Satz war die TSG nicht immer wach genug und auch bedingt durch einige unklare Schiedsrichterentscheidungen ließ sich die Weisendorf aus dem Konzept bringen und verlor mit 19:25. Auch ein Wechsel von Sophie Jung als Zuspieler brachte keinen zählbaren Erfolg. Im vierten Durchgang brachte Coach Thomas Schmidt dann noch Lena Lintzmeyer als Aussenangreiferin und die TSG konnte die Annahme wieder stabilisieren. Mit nun wieder großem Einsatz und viel Kampf wurde mit 25:15 der Tiebreak erreicht. Doch der Auftakt misslang gründlich: Über 0:3 und 1:7 lag Weisendorf zurück, bevor ein langer Ballwechsel zugunsten der Heimmannschaft die Wende brachte. Bei 6:8 wurden die Seiten gewechselt und fast ohne Fehler ging die TSG mit 13:11 in Führung. Neunkirchen kam nochmal heran, aber mit 16:14 gewannen die Gastgeberinnen den Satz und somit das Match und zwei Punkte.

Zum zweiten Match gegen den Mitaufsteiger TV Lauf begann Antje Schmidt als Zuspielerin. Bis zum 15:15 konnte sich kein Team absetzen, doch dann führten einige Eigenfehler der TSG und ungenaues Spiel zum 19:25 für Lauf. Mit dem Wechsel von Linda Möslinger auf der Stellerposition, Karla Kuchenreuther als Mittelblockerin, Lena Lintzmeyer auf Aussen und Sophie auf Diagonal konnte Weisendorf in der Folge wieder mehr Druck aufbauen und mit sicherem Spiel mit 25:18 ausgleichen. Auch einige weitere Wechsel konnten nun dem Spielfluss der Gastgeberinnen nichts anhaben und mit 25:20 und 25:15 wurde der zweite Sieg und dieses Mal drei Punkte geholt.


Saisonauftakt der Damen mit Heimspieltag

Am Samstag, den 6.10.2018 um 14 Uhr starten die Frauen der TSG Weisendorf mit einem Heimspiel in die Kreisliga Nord. Nach dem Aufstieg über die Relegation sind alle Spielerinnen heiß auf die höhere Spielklasse und die "neuen" Gegner. Bis zum Beginn der Saison konnten die Spielerinnen zum Großteil noch weitestgehend gemeinsam trainieren, hinzugekommen sind dabei Linda Mösinger (von der SpVgg Greuther Fürth), Sonja Lieske (Neueinsteiger) und Lena Lintzmeyer (eigene Jugend).

Es ist aktuell schwer einzuschätzen wie sich das Team in der Liga, bei routinierteren Gegnern und schnellerem Spiel durchsetzen kann. Ausbildungsbeginn, Praktika und Auswärtsstudium lassen im Winter nur wenige Möglichkeiten zu, dass die Mannschaftstaktik weiter mit dem gesamten Kader gemeinsam trainiert wird, sich Routine einstellen kann und im Wettkampf dann zu zählbaren Punkten führt. Das fehlende Training muss durch den aktuell sehr guten Trainingszustand und Teamgeist dann eben kompensiert werden und über den in der letzten Saison schon gezeigten Kampf- und Siegeswillen zum Erfolg führen.

Beim Tortenturnier in Schwabach am 15.9.2018, das zur ersten Bewährungsprobe gezählt werden konnte, wurde im Umfeld von überwiegend Kreisliga-Mannschaften der 1. Platz und damit die "Torte" gewonnen.

Positiv war hier festzustellen, das die Neuen Spielerinnen sich gut in das Mannschaftsgefüge integrieren konnten. Es wird sich zeigen ob dies im Liga-Alltag dann ebenso funktioniert und die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt gesammelt werden können.

Gleich am ersten Spieltag trifft man dabei auf den TV Lauf, der in der Relegation bezwungen werden konnte aber ebenfalls in dieser Saison wieder in der Kreisliga spielt. Der TV Lauf ist am letzten Samstag bereits in die Saison gestartet und hat bereits 4 Punkte sammeln können.

Zweiter Gegner sind die Frauen vom TSV Neunkirchen am Brand II, eine bislang unbekannte Mannschaft, die das Spielrecht vom SV Schwaig II übernommen hat.


TSG-Damen schaffen in der Relegation den Aufstieg

Am Sonntag, den 15.04.2018 ging es für die Damen der TSG Weisendorf in die lang ersehnte Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga. Mit voller Mannschaftsstärke und vielen mitgereisten Fans ging es  für die Damen top motiviert nach Nürnberg gegen den Gastgeber Post SV Nürnberg und den TV Lauf.

Im ersten Spiel traf die TSG auf den Post SV, der ebenfalls um den Aufstieg spielte. Der erste Satz war ein Kopf an Kopf Rennen, keine der beiden Mannschaften konnte sich einen Vorsprung holen. Am Ende hatte Post SV dann doch die Nase vorne und gewann den Satz denkbar knapp mit 26:24. Mit leicht veränderter Aufstellung fand die TSG im zweiten Satz schneller ins Spiel, trotzdem brauchte es eine Auszeit beim 11:14 für den Post SV von Trainer Thomas Schmidt, ehe sich die TSG nach vorne kämpfen konnte. Mit 5 gut platzierten Aufschlägen von Beate Schmidt konnte die TSG den Satz mit 25:20 schließlich für sich entscheiden. Der dritte und vierte Satz lief dann von Anfang an hervorragend für die Damen aus Weisendorf. Nachdem Tamara Schwarz gleich zum 3. Satzbeginn mit einer erstklassigen Aufschlagserie von 11 Punkten den Gegner mit dem 11:0 ordentlich unter Druck setzte, trug eine weitere Aufschlagserie von 8 Punkten von Sarah Zinko beim Punktestand von 18:3  zu einem eindeutigen Ergebnis von 25:10 bei.  Eine starke Mannschaftsleistung in der Abwehr besonders durch Ina Kuhn und die eingewechselte Antje Schmidt führte im vierten Satz zum 25:19 und dem Gewinn des ersten Spiels in der Relegation.

Hoch motiviert gingen die Damen in das zweite Spiel gegen den Ligahöheren Gegner aus Lauf, die um ihren Klassenerhalt spielten. Doch das erste Spiel, in dem sehr lange Ballwechsel und ein schnelles Spiel ausgetragen wurde, zollte seinen Tribut. Der erste Satz begann zunächst sehr ausgeglichen, beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, keiner konnte sich deutlich absetzen. Trotz zweier Auszeiten und Spielerwechsel, schien die TSG etwas zu schwächeln und konnte das Ruder nicht mehr rumreißen,  TV Lauf gewann den Satz schließlich mit 25:22. Doch wie die TSG bereits die gesamte Saison gezeigt hatte, ließen sie sich von einem Rückstand nicht unterkriegen und der zweite Satz begann wieder hochkonzentriert. Die Lauferinnen brachten die Weisendorfer Damen immer wieder durch gute Aufschläge und Angriffe in die Bredouille, durch 3 Spielerwechsel konnte die Annahme aber wieder stabilisiert werden. Endlich konnte die TSG den knappen Rückstand, den sie bis zum 17:20 hinterhergerannt war, verringern und überholte Lauf auf den letzten Metern. Durch starke Angriffe von Kathrin Neudecker auf der Diagonalposition ging der Satz mit 25:22 an die TSG. Im dritten Satz lief dann alles rund. Eigenfehler wurden vermieden, Sophie Jung lieferte mit hervorragendem  Zuspiel die nötigen Vorlagen für gezielte Angriffe, die Freia Schmidt auf der Mitteposition verwandeln konnte. Die Feldabwehr stand sehr gut, sodass Lauf Schwierigkeiten hatte, ihre Bälle zu platzieren. Mit 25:16 ging der Satz eindeutig an die TSG. Der vierte Satz, der letzte notwendige Gewinnsatz für die TSG, begann wieder sehr ausgeglichen. Mit drei Spielerwechseln versuchten sich die Damen der TSG an Lauf vorbei zu kämpfen, aber auch auf der gegnerischen Seite stimmte wieder alles und kein Punkt wurde verschenkt. Erst nach der Auszeit beim Punktestand 19:19 konnte die TSG den entscheidenden Kampfeswillen wieder aufs Feld bringen und durch druckvolle Angriffe von Kapitänin Karla Kuchenreuther konnte der 4. Satz mit 25:20 besiegelt werden. Auch das zweite und letzte Spiel gegen Lauf war gewonnen.

Mit den beiden Siegen ist die TSG erster in ihrer Gruppe in der Relegation und steigt damit in die Kreisliga auf. Rechnerisch hatte der erste Sieg gegen den Post SV Nürnberg für einen Aufstieg schon gereicht, aber mit zwei gewonnen Spielen, auch noch gegen den ligahöheren Gegner TV Lauf, kann sich die Damenmannschaft des TSG Weisendorf glücklich und erschöpft umso mehr auf die kommende Saison freuen.

Es spielten: Sophie Jung, Karla Kuchenreuther, Ina Kuhn, Kathrin Neudecker, Antje Schmidt, Beate Schmidt, Freia Schmidt, Tamara Schwarz, Sarah Zinko. Trainer: Thomas Schmidt.

 


TSG Damen nutzen Kreispokal als Test für die Relegation

Wie bereits im letzten Jahr hatten sich die TSG Volleyballerinnen über zwei Vorrunden-Siege für die Kreispokalendrunde qualifiziert. Das Turnier fand am 18.03.2018 in Hersbruck statt.

Wie üblich benötigte man im Teilnehmerfeld für die erste Runde am Turniertag etwas Losglück, wurde der Kreispokalsieger doch in drei Runden ausgespielt, nur die Sieger der jeweiligen Begegnungen können noch auf den Turniersieg hoffen. Die erste Runde schien machbar bekam es mit dem 3. der KKL West TSG Geslau 2 zu tun. Im ersten Satz schien es auch alles glatt zu laufen und man konnte mit guten Vorsprung gewinnen.

In der Folge des weiteren Spielverlaufs taten sich die Damen der TSG jedoch schwer. Eigene Fehler führten dazu das man im zweiten Satz einem großen Vorsprung hinterherlaufen musste, die Namensvetter aus dem westlichen Landkreis lagen mit acht Punkten vorne. Doch wie bereits im letzten Ligaspieltag kämpften sich die Damen Punkt für Punkt heran und es stand dann schließlich 21:21 und der Satzgewinn schien machbar. Doch Geslau spielte routiniert und sicherte sich den Satzgewinn. Ähnlicher Verlauf dann im Tie-Break, schnell war man mit 3:8 im Hintertreffen, holte dann Punkt um Punkt auf, doch gegen Ende ein ähnliches Bild und mit 13:15 war das Spiel und der Sprung unter die ersten vier weg.

So waren die Weisendorferinnen etwas enttäuscht, es blieb jedoch nicht viel Zeit zum Wunden lecken, musste man direkt in der 2.Runde antreten diesmal gegen den Meister aus der KKL Ost VC Katzwang/Schwabach. Der Gegner legte diesmal eine andere Spielweise an den Tag und war nur auf Vermeidung eigener Fehler ausgerichtet, die Punkte lieferte die TSG durch Leichtsinn und unnötige Abstimmungsschwierigkeiten. Wieder musste letztlich der Tie-Break entscheiden, diesmal jedoch ließen sich die nun besser aufgelegten Volleyballerinnen den Sieg nicht nehmen und wenigstens das Spiel um Platz 5 war gesichert.

Dort ging es dann gegen den Liga-höheren Verein TV Erlangen 3 (4.  KL) und das war sicher gut geeignet um noch Spielerfahrung für die noch anstehende Relegation Mitte April zu sammeln. Das Spiel gegen die Erlangerinnen lag der TSG besser, wurde dort aufgebaut und Angriffsspiel gezeigt. So hielt man auch gut mit, im ersten Satz merkte man noch, dass sich die Weisendorferinnen noch an die etwas andere schnellere und sichere Spielweise der Gegner gewöhnen musste. Dieser wurde dann auch ohne Siegchance abgegeben. Im zweiten Satz sah es dann besser aus, das Spiel konnte ausgeglichen gestaltet werden und bis zum 20:20 war alles möglich. Die letzten 5 Punkte machte dann allerdings Erlangen durch sehr gute Aufschläge, die von den TSG Mädels nicht in den Griff zu bekommen waren und den Spielaufbau störten. Am Ende belegte man den 6. Platz beim Kreispokal.

Alles in Allem war der Pokal jedoch ein guter Turniertag um weiter Wettkampferfahrung zu sammeln. Erneut durch Krankheit etwas geschwächt haben sich die Frauen aber gut verkauft. Es spielten Karla Kuchenreuther, Ina Kuhn, Kathrin Neudecker, Antje Schmidt, Beate Schmidt, Freia Schmidt, Tamara Schwarz und Sarah Zinko.


TSG-Damen schlagen zum Abschluss den Meister

Am Samstag den 10.03.18 mussten die TSG Frauen zu Ihrem letzten Liga-Spieltag antreten. Der 2. Platz, der zur Relegation berechtigt, war gesichert. Nach oben noch aufzurücken war nur noch theoretischer Natur, auch wenn das direkte Duell gegen den Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth auf dem Spielplan stand, doch mit 6 Punkten Vorsprung war der Abstand zu groß, Fürth hätte demnach ja beide Spiele verlieren müssen.

Im ersten Spiel trat zunächst der TV Erlangen V gegen Greuther Fürth an und gewann überraschend auch den ersten Satz, Fürth hatte sich hier etwas verspekuliert in der Aufstellung des ersten Satzes. Doch der Brisanz bewusst gab es nun keine Experimente mehr und Fürth gewann dann schließlich sicher mit 3:1 und war damit Meister der Kreisklasse Nord und nicht mehr einzuholen.

Nun hieß es für krankheitsbedingt auf sieben Spielerinnen dezimierten TSG Volleyballerinnen gegen den TV Erlangen V ein solides Spiel aufs Feld zu bringen um im abschließenden Spiel gegen den Meister aus Fürth vielleicht Revanche nehmen zu können für die bittere Heimniederlage. Erneut unterstützt von vielen angereisten Fans der Herrenmannschaft, Eltern und Freunden fand die Begegnung bei hervorragender Stimmung statt.

Die Umsetzung der Vorgaben des Trainers gelang auch gut und über kleine Aufschlagserien, von Beate Schmidt, Sarah Zinko und zum Satzende Kathrin Neudecker war der erste Satz nach 20 Minuten mit 25:16 gewonnen. Dies setzte sich auch über den zweiten Satz, in dem diesmal Kapitänin Karla Kuchenreuther 7 Punkte durch platzierte Aufschläge am Stück erfolgreich zum 25:10 Satzerfolg beitrug. Im dritten Satz ließen es die TSG Frauen etwas langsamer angehen ehe erneut eine Aufschlagserie, diesmal von Ina Kuhn, bei Wechsel zum 18:12 und dann direkt 25:12 Satzgewinn führten. Das gute Zuspiel von Sophie Jung und die nicht ausrechenbaren Angriffe von Tamara Schwarz brachten aus dem Spiel heraus die notwendige Ruhe und Punkte und den klaren 3:0 Erfolg.

Nun ging es gegen die SpVgg Greuther Fürth. Von Anfang an zeichnete sich ein enges Spiel ab, bis zum 21:21 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, die Weisendorferinnen zeigten diesmal etwas Nerven beim Aufschlag. Außer Ina Kuhn, die bei Balleroberung zum 22:22 auf die Aufschlagposition eingewechselt wurde und mit drei druckvollen Aufschlägen den Fürtherinnen des Spielaufbau schwer machten. Die TSG Frauen konnten die "Danke"-Bälle dann sehr gut zum 25:22 Satzgewinn umwandeln. Wohl noch vom Satzgewinn verwundert oder überrascht mussten die TSGlerinnen dann aber Ruck-Zuck einem 2:12 Rückstand hinterherlaufen. Fürth hatte mit den beiden besten Aufschlagspielerinnen gestartet. Diese machten ihre Sache gut und punkteten zum großen Vorsprung. Was aber die Weisendorferinnen in diesem Moment auszeichnete war, das zu keinem Zeitpunkt aufgegeben wurde. Es wurden sehr viele Bälle aus der Feldabwehr geholt, eigene Angriffe gegen den Fürther Block gesichert und weniger Eigenfehler produziert. Dadurch hat man sich bis zum 19:21 herangekämpft. Gegen Ende des Satzes hatten aber die Fürtherinnen dann das notwendige Fortune und gewannen mit 25:21, so stand es nun 1:1 nach Sätzen.
Ab dem 3. Satz passt dann bei den Weisendorferinnen alles, die Aufschläge waren gezielt auf die Schnittstellen der Greuther, eigene Fehler wurden vermieden und es wurde um jeden Ball gekämpft. Im letzten Training noch auf die Angriffstaktik der Fürtherinnen eingestellt gelang es diesen nur noch vereinzelt direkt zu punkten. Mit 25:12 und 25:12 im dritten und vierten Satz war das Spiel gegen den Meister mit 3:1 gewonnen.

Mit nur zwei verlorenen Spielen in der gesamten Saison geht es nun in der nächsten Woche noch zum Kreispokalfinale und Mitte April dann zum Relegationsspieltag. Die Gegner werden noch in den anderen Ligen ermittelt. Mit viel Selbstbewusstsein und dem Wissen bzgl. des eigenen Könnens sollte es doch möglich sein über diesen zusätzlichen Relegations-Spieltag den Sprung in die nächst höhere Liga zu schaffen.

v.l n.r:Freia Schmidt, Antje Schmidt, Beate Schmidt, Ina Kuhn, Karla Kuchenreuther, Sophie Jung, Kathrin Neudecker, Sarah Zinko, Tamara Schwarz. Auf dem Bild fehlen Tabea Feuerbach und Lara Sulzbach.


TSG sichert Aufstiegs-Relegationsplatz

Die Frauen der TSG mussten am vorletzten Spieltag die längste Reise zu einem Auswärtsspieltag in dieser Saison antreten. Nachdem es unter der Woche noch krankheitsbedingte Trainingsausfälle gab konnten am Samstag aber alle 9 Spielerinnen die derzeit verfügbar sind antreten. Gleich im ersten Spiel mussten man gegen die Heimspielmannschaft den SC Egloffstein antreten. Bekanntermaßen ist es für alle Mannschaften zunächst schwer sich an die kleine Halle in Egloffstein zu gewöhnen und die Egloffsteinerinnen können hier tatsächlich den Heimvorteil nutzen. Zunächst schien es aber so, das sich hier die Weisendorferinnen nicht an der Halle stören sollten und man ging schnell mit 6:1 in Führung. Dadurch wohl etwas zu lässig und zu statisch in der Feldabwehr und pomadig im Spielaufbau konnten sich die Spielerinnen des SC herankämpfen und bis zum 18:18 war das Spiel sehr ausgeglichen. Mehr als die 18 Punkten sollten die Weisendorferinnen in diesem ersten Satz dann auch nicht mehr machen mit 18:25 ging dieser verloren. In Summe zu viele eigene Fehler, zu späte Bereitschaft in der Feldabwehr und der ein oder andere Netzroller der Egloffsteinerinnen führten zu diesem Satzausgang. Einige Wechsel im zweiten Satz zeigten ein komplett anderes Spiel, schöne Aufschlagserien und nun konzentriertes Spiel in Abwehr und Angriff brachten den 25:13 Satzerfolg nach nur einer Aufschlagrunde. Im dritten Satz mit gleicher Feldaufstellung gestartet lief man nun, unerklährlicher Weise von Anfang an einem 2 Punkte Rückstand hinterher, dies ging so bis zum 20:23 Rückstand auch die durchgeführten Wechsel wirkten nicht direkt. Der Brisanz des möglichen Punktverlusts oder sogar Spiels bewusst spielte nun das Team bei Aufschlagewinn hochkonzentiert und mti 25:23 war der 3. Satz noch gedreht worden. Im 4. Satz war dann nach der ersten Rotation eine 18:5 Führung herausgespielt, und dann mit 25:12 ebenso deutlich wie der zweite Satz gewonnen worden. Somit war mit 3:1 der erste wichtige Dreier eingefahren und das Ziel Vize-Meisterschaft einen Schritt näher.

Im zweiten Spiel gegen die TS Herzogenaurach 2 den Tabellenletzten konnte man sich jeweils frühzeitig in den Sätzen absetzen und klar mit 3:0 (25:17; 25:14; 25:16) gewinnen. Damit war die Vize-Meisterschaft gesichert. Nachdem der Tabellenerste die SpVgg Greuther Fürth in Höchstadt nicht patzte besteht nur noch die theoretische Chance auf den ersten Platz. Zwar tritt man am letzten Spieltag am 10.3. in Erlangen im letzten Spiel der Ligarunde gegen Fürth an, doch der weitere Gegner ist der Tabellenvorletzte, so daß die 6 Punkte nicht aufzuholen sind. Ein Ziel wird jedoch sein Revanche für die Heimspielniederlage zu nehmen und damit auch Schwung mit in die Pokalendrunde eine Woche später mitzunehmen und ebenso für die Relegationsspiele am 14./15. April für die man sich nun sicher qualifiziert hat.


Damen wollen Vizemeisterschaft

Für die Volleyball-Frauen der TSG Weisendorf geht es an ihrem vorletzten Spieltag darum, am Samstag ab 14 Uhr in Egloffstein Rang 2 und damit den Relegationsplatz zu verteidigen. Im Auftaktmatch gegen den auf Platz sieben notierten SC Egloffstein II geht es für die Spielerinnen von Coach Thomas Schmidt erstmal darum, sich an die kleine und enge Halle zu gewöhnen, damit der Gastgeber den Heimvorteil nicht nutzen kann. Im Hinspiel bezwang Weisendorf die Egloffsteinerinnen sicher mit 3:0. Das zweite Spiel geht gegen den Tabellenletzten TS Herzogenaurach II. Sollte aus beiden Spielen zusammen mindestens 5 Punkte geholt werden, hätte die TSG Weisendorf bereits vor dem letzten Spieltag die Vizemeisterschaft sicher.


Damen weiterhin erfolgreich auf Relegationskurs

Mit zwei souveränen 3:0 Siegen bleiben die Damen der TSG Weisendorf auf Rang zwei in der Volleyball-Kreisklasse und halten somit weiterhin Kurs auf die Relegationsspiele um den Aufstieg.

Mit lautstarker Unterstützung des TSG-Herrenteams in Mannschaftsstärke verwandelte die TSG die Halle in Erlangen fast in einen Heimspieltag. Das Match gegen den TV Erlangen IV begann ausgeglichen, doch mit sicherm Spiel holte sich die TSG den ersten Satz mit 25:19. Im zweiten Durchgang gelang den Damen von Coach Thomas Schmidt alles und der Gegner wurde mit 25:4 überrollt. Mit etwas nachlassender Konzentration und einem etwas stärker werdenden Gegner blieb es bis zum 25:22 ausgeglichen.

Im Spiel gegen SC Egloffstein II legte Weisendorf wieder los wie die Feuerwehr und gewann 25:5. Etwas spannender wurden die Folgesätze, die die TSG letztlich mit 25:18 und 25:20 aber sicher gewann und so Platz 2 verteidigte. Aus den letzten vier Spielen, bei denen es gegen die drei Letzten der Tabelle und den Tabellenführer geht, braucht Weisendorf noch 2 Siege, um sich für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren.


TSG Damen wollen Rang zwei verteidigen

Beim Spieltag am Samstag, 27.1.2018 ab 14 Uhr will das Damenteam der TSG Weisendorf den zweiten Platz in der Volleyball-Kreisklasse verteidigen. Gegner in der Heinrich-Kirchner-Halle in Erlangen-Büchenbach sind im zweiten Match der Gastgeber TV Erlangen I, der momentan auf Rang 7 liegt und im letzten Durchgang dann die auf Platz 6 rangierende Mannschaft vom SC Egloffstein II. Mit zwei Erfolgen könnten die Verfolger aus Höchstadt weiterhin auf Distanz gehalten werden.


TSG-Damen bleiben Spitzenreiter auf den Fersen

Am letzten Spieltag in 2017 mussten die Frauen nach Erlangen und gegen die Teams des TV 48 Erlangen 5 und den TB Erlangen 3 antreten. Gegen die jungen Mädels des TV 48 spielten die TSG Volleyballerinnen konzentriert und liesen zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen um als Sieger vom Platz zu gehen. Die TSG Spielerinnen lagen in allen Sätzen in Front, ebenso wurde alle mitgereisten gleichmässig eingesetzt. Mit 25:10, 25:11 und 25:19 also einem glatten 3:0 war der 3er eingesackt.

Im zweiten Spiel ging es gegen den TB Erlangen 3. Hier gab es im Hinspiel zunächste einen spannenden ersten Satz, der damals mit Glück 32:30 gewonnen werden konnte. Die TBlerinnen haben 2-3 starke Aufschlagspielerinnen in ihren Reihen, die den TSG Mädels das Leben durchaus schwer machen können. Doch an diesem Tag war die notwendige Konzentration und auch Gelassenheit am Aufschlag gegeben, so daß der erste Satz klar mit 25:18 gewonnen werden konnte, Sarah Zinko glänzte hier mit einer 6 Punkte Aufschlagserie. Im zweiten Satz kam die TSG jedoch schwerer ins Spiel, macht hier die 10 der TB Frauen 4 druckvolle Aufschläge die von den Weisendorferinnen nicht gut verarbeitet werden konnten. So lief man bis zum 18:19 stets einem Rückstand hinterher, ehe die zum Aufschlag eingewechselte Jugendspielerin Antje Schmidt 3 Punkte durch starke Angaben ermöglichte. Mit 25:22 wurde dieser Satz gewonnen. Auch im dritten Satz wieder eine gute Aufschlagserie von Antje Schmidt zur 15:9 Führung. Die folgende Läufer 1 Annahmesituation nutzte diesmal die Mannschaftsführerin für eine Punkteserie am Aufschlag und der TB lag mit 24:21 vorne. Mit 26:24 konnte wieder mal in einem äusserst spannenden Satz dann doch die TSG erneut siegen und mit 3:0 war das Spiel gewonnen.

Die TSG bleibt also dran am Tabellenführer und konnte gegen einen direkten Verfolger den Abstand waren. Sehr positiv war auch an diesem Tag zu beobachten, das der Kader ausgeglichen auf ansteigendem Niveau aufgestellt ist. Alle Spielerinnen haben sich in den Trainingseinheiten weiter verbessert und lassen darauf hoffen, das eine weitere Steigerung zum weiteren Saisonverlauf im neuen Jahr möglich ist.


Sieg und Niederlage für die Damen

Am Samstag, den 25.11.2017 traten die TSG Frauen zunächst gegen die 2.Mannschaft der TS Herzogenaurach an. Gegen die jungen TSH-Mädels zwischen 15 und 18 Jahren wurde konzentriert gespielt und alle Sätze konnten deutlich gewonnen werden. Mit 3:0 (25:8; 25:9; 25:11) konnten der nächste 3er eingefahren werden. Alle neun Spielerinnen kamen dabei mit gleichen Spielanteilen zum Einsatz und konnten sich so auch mannschaftlich finden.

Dann stand das nächste Derby gegen die zweite Mannschaft des TC Höchstadt an. In den letzten Jahren gab es schon immer mal Sieg und Niederlage. Im Hinspiel am Anfang der Saison konnte die TSG noch deutlich in 3 Sätzen gewinnen.Für das Rückspiel hatte sich die TC Höchstadt aber offensichtlich vorgenommen diese Scharte wieder auszuwetzen. Mit langen Aufschlägen, teilweise von unten machten sie es der TSG schwer ins Spiel zu finden, in der durchaus gewöhnungsbedürftigen Halle in Herzogenaurach hatten die Spielerinnen es schwer diese langen Bälle gut für das Zuspiel nach vorne zu bringen, zu Beginn des Satzes lag man daher schnell mit 4 Punkten zurück. Man kämpfte sich dann im Satzverlauf bis auf einen Punkt heran, schaffte es aber nicht vorbeizuziehen und mit 23:25 war die Satzniederlage dann da. Der zweite Satz war bis zum 11:11 sehr ausgeglichen, ohne Vorteil für einen der beiden Kontrahenten. Dann ging es sehr schnell und die nächsten drei Aufschlagsspielerinnen aus Höchstadt machten jeweils 4 bis 5 Punkte bzw. die Weisendorferinnen konnten die sehr gut eingestellte Abwehr nicht überwinden und mit 17:25 war auch dieser Satz und mindestens schon der erste Punkt weg. Beide Mannschaften wechselten zum 3. Satz einige Spielerinnen und auch hier war es bis zum 10:10 ausgeglichen. Diesmal konnte Weisendorf bei Aufschlaggewinn jeweils mehrfach Punkten und mit 25:15 den Satz für sich entscheiden und nährte damit neue Hoffnung doch Punkte mitnehmen zu können. Doch im 4. Satz lief dann nur noch wenig zusammen, jeweils individuelle Fehler in der ganzen Kette (Annahme, Zuspiel, Angriff) unterstützten den Spielrausch der Höchstadterinnen, die an diesem Tag sehr gut agierten. Demgegenüber waren die Bälle der TSG dann leider knapp im Aus.

Was bleibt ist die Erkenntnis in den nächsten Spielen als Mannschaft wieder zu alter Aufschlagsstärke zurück zu finden und im Angriff auch die nicht optimalen Bälle noch zu verwerten. Nachdem die SpVgg Greuther Fürth sich schadlos gehalten hat, ist man nun auch die Tabellenführung erst mal los, vielleicht hilft dies aber auch die nächsten Spiele lockerer anzugehen und die eigentliche Spielstärke auch in den Wettkampf bringen zu können.


Damen scheitern an den eigenen Nerven

Pflichtsieg gegen Höchstadt III, aber unglückliche Niederlage gegen Greuther Fürth.

Beim Heimspieltag konnte die Damenmannschaft der TSG Weisendorf gegen TC Höchstadt III sicher gewinnen. Zwar brauchte das Team von Thomas Schmidt etwas, um ins Spiel zu finden, gewann den ersten Satz aber knapp mit 25:23. Mit druckvollen Aufschlägen und Angriffen wurde der Gegner im zweiten Durchgang mit 25:5 deklassiert und auch der dritte Satz endete souverän mit 25:16.

Ein anderes Kaliber brachte die SpVgg Greuther Fürth auf das Feld. Im hart umkämpften ersten Satz ging es hin und her. Am Ende waren etliche Aufschlagfehler der TSG-Damen zu viel und Fürth gewann mit 25:22. Ebenso spannend war der zweite Durchgang, in dem Weisendorf den besseren Start erwischte und in Führung ging. Doch die Greuther ließen sich nicht abschütteln und so ging es bis zuletzt knapp zu. Mit 25:23 schafften die Gastgeberinnen aber den Satzausgleich. Auch im dritten Durchgang konnte sich kein Team entscheidend absetzten, doch leider hatten die Gäste wieder die Nase vorne und gewannen mit 25:23. Mit dem Rücken zur Wand begann die TSG den vierten Satz und schaffte es, sich mit einer Angabenserie einen 6-Punkte Vorsprung zu erspielen, der auch bis zum 21:15 hielt. Doch plötzlich spielten die Nerven der Weisendorfer Damen nicht mehr mit. Mehrere Fehler in der Annahme und im Angriff ließen den Gegner plötzlich wieder Morgenluft schnuppern. Da auch immer wieder Abstimmungsprobleme Punkte kosteten, ging der schon sicher geglaubte Satz noch mit 24:26 verloren und somit war auch die erste Saisonniederlage perfekt.


Damen ohne Satzverlust beim Heimspieltag

Einen gelungenen Heimspieltag konnte das Damenteam der TSG Weisendorf feiern. Zum Saisonauftakt in der Kreisklasse wurden beide Mannschaften des TC Höchstadt mit 3:0 bezwungen werden.

Im Match gegen Höchstadt II zeigte sich das Heimteam von Anfang an konzentriert und setzte den Gegner mit guten Aufschlägen und starken Angriffen gleich unter Druck. Das 25:10 zeigte die Überlegenheit der TSG. Auch im zweiten Durchgang blieb die TSG auf ihrer Linie und gewann mit 25:10. Nur im dritten Satz hielt Höchstadt, das letzte Saison noch ein Spiel gegen Weisendorf gewinnen konnte, mit. Am Ende setzte sich das Team von Thomas Schmidt doch souverän mit 25:21 durch.

Gegen Höchstadt III, das weitestgehend aus U20 Spielerinnnen besteht, legte die TSG wieder los wie die Feuerwehr und gewann Durchgang eins mit 25:8. Auch im zweiten Satz blieben die Weisendorferinnen überlegen und ließen ihren Gegnerinnen nur 15 Punkte zu. Im dritten Durchgang wurde es am Ende mit 25:12 nochmal deutlich.



TSG Weisendorf
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